Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Verden

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Inhalt: Aufgaben und Zuständigkeiten

Die Bundeswasserstraßen
Die Wasserstraßen sind neben den Straßen und Schienenwegen Teil des Verkehrswegenetzes der Bundesrepublik Deutschland. Obgleich sehr viel weitmaschiger als Schiene und Straße, bilden die Wasserstraßen ein zusammenhängendes Netz von rd. 7.350 km Länge, das die großen Seehäfen einerseits mit der Hohen See, andererseits mit ihrem jeweiligen Hinterland sowie die bedeutendsten Industriezentren untereinander verbindet. So besitzt die überwiegende Zahl der deutschen Großstädte einen direkten Wasserstraßenanschluss mit eigenem Binnenhafen. Rd. 3/4 der Binnenschifffahrtsstraßen sind zur Verbesserung der Verkehrsbedingungen geregelte oder staugeregelte Flüsse, 1/4 sind Schifffahrtskanäle.

Die Wasserstraßen und ihre Wirtschaftlichkeit

Gesetzliche Grundlagen
Nach Artikel 89 des Grundgesetzes ist der Bund Eigentümer der Bundeswasserstraßen. Er verwaltet sie durch eigene Behörden (Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes - WSV). Die Zuständigkeit des Bundes für die Verwaltung der Bundeswasserstraßen und für die Regelung des Schiffsverkehrs ist im einzelnen durch folgende Bundesgesetze geregelt:

Die allgemeine Wasserwirtschaft, insbesondere die Gewässerreinhaltung und die Wassergüte, fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer.

Die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes
Die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung gehört zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Dem Ministerium als Mittelinstanz nachgeordnet ist die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS) in Bonn mit sieben Außenstandorte  in Kiel, Aurich, Hannover, Münster, Mainz, Würzburg und Magdeburg. Als Unterinstanz auf lokaler Ebene sind insgesamt 39 Wasserstraßen- und Schifffahrtsämter und zurzeit sieben Neubauämter eingerichtet. Den Wasserstraßen- und Schifffahrtsämtern sind regionale Außenbezirke sowie zum Teil ein Bauhof zugeordnet.
Zur Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung gehören außerdem noch vier Bundesoberbehörden. Dies sind die Bundesanstalt für Wasserbau in Karlsruhe mit Außenstellen in Hamburg und Ilmenau, die Bundesanstalt für Gewässerkunde in Koblenz mit einer Außenstelle in Berlin, das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie in Hamburg und Rostock sowie die Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung in Hamburg.
Mehr Informationen über die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung erhalten Sie unter www.wsv.de

Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Verden
Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Verden (WSA Verden) gehört zum Direktionsbereich der GDWS-Standort in Hannover. Das WSA Verden ist auf 333 Wasserstraßen-km zuständig für die Unterhaltung und den Betrieb der Bundeswasserstraßen Weser und Aller und die Leine. Der zu betreuende Bereich umfasst dabei:

Das WSA Verden ist gegliedert in 3 Sachbereiche:

die Außenbezirke Windheim, Nienburg, Verden und Oldau und den Bauhof in Hoya.
Das WSA Verden beschäftigt zurzeit 233 Mitarbeiter (Stand:  02/2016)

Aufgaben
Die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung hat als Hauptaufgaben die Sicherung des Verkehrsweges Wasserstraße sowie die Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs. Zur Sicherung des Verkehrsweges gehören beim WSA Verden

Zur Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs gehören beim WSA Verden

Daneben nimmt das WSA Verden für seinen Zuständigkeitsbereich noch die Eigentümerinteressen des Grundvermögens der Bundesrepublik Deutschland wahr.